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Alles, was das Leben schöner macht

Wenn Sie im neuen BASEL KAUFT EIN! blättern, über einige Geschäfte stolpern, die sie schätzen, seit Jahren, sich zwischendurch aber wundern, wie viele Läden sie eigentlich nicht einmal
vom Hörensagen kennen, dann sollten Sie es machen wie wir.


Als die Idee zu diesem Heft entstand und es irgendwann an die Realisation ging, machten wir uns auf in die Stadt, wie wenn es eine fremde wäre. Wie Stadtreisende, die Antwerpen, Prag oder Sevilla für sich entdecken, Orte, die aus irgendwelchen Gründen eine ganz bestimmte Faszination ausüben. Um Neues zu sehen und zu erfahren. Um raus aus der vertrauten Umgebung zu kommen. Um Bekanntes danach vielleicht umso mehr als besonders zu schätzen.

Wir sind strassauf-strassab gelaufen. Haben die Stadt regelrecht erwandert. Haben im Gundeli, in Kleinbasel, in der Innerstadt geshoppt. Päckchen voller Süssigkeiten aus Confiserien ins Büro
geschleppt. Neue Geschäfte wie Royal Blush oder M& ausgekundschaftet. Veloladen um Veloladen abgeklappert. Uns in den angesagten Interior-Geschäften umgesehen. Und in einem beinahe
Alvar Aaltos Servierwagen aus Birke aus dem Jahr 1937 gekauft. Wir haben bunte Blumensträusse binden lassen, nach guten und noch besseren Bücherläden gesucht und die Basler Untergrund-
Sensation «Central Station» von Klaus Littmann inspiziert.
Nun wissen wir, wo man die handgefertigten Taschen von Stiebich & Rieth bekommt, feinstes Büttenpapier samt Kalligraphie-Einsteiger-Set oder die grandiosen Gemüseconfitüren mit Rüebli,
Zitrone und Kardamom oder Randen, Blutorangen und Nelken. Wo es alte Leuchtbuchstaben gibt (bei Vintage Letters), winzige Sake-Schalen von Takashi Edo aus Japan (bei Grimsel), die Schuhe mit Obermaterial aus Woll- und Tweedjacken (bei Jaja Genau), den Lederrucksack Nuage in Mint (bei It’s Lauber & Anita Moser) oder ausgezeichnete Berner Oberländer Mostbröckli (bei Straw).

 

Wie bei BASEL GEHT AUS!, unserem bekannten Restaurant-Magazin, halten wir es auch bei BASEL KAUFT EIN!: Weder der Verlag noch Anzeigenkunden haben Einfluss auf die Auswahl oder Aufnahme
eines Geschäftes ins Heft. Darüber entscheidet alleine die Redaktion. Wobei zu sagen ist: Wir hatten verdankenswerterweise zwei Partner, deren Wunsch es war, dass dieses Magazin wie
beschrieben zustandekommt, die Basler Kantonalbank und die Pro Innerstadt Basel.


140 interessante Geschäfte sind auf unserer Reise durch die Stadt Basel zusammengekommen. Geschäfte, die wir Ihnen nach Themen geordnet erst in 15 Top-Listen präsentieren. Laden um Laden ist
auf den Seiten danach beschrieben, beginnend mit der Grossbasler Innerstadt. Zusätzlich sind die 140 besten Basler Shopping-Adressen in einem Index am Schluss des Heftes verzeichnet.

 

Nun wünschen wir Ihnen gute Reise. Es gibt viel Reizvolles zu entdecken in Basel. Doch schauen Sie selbst.

Wolfram Meister, Chefredaktor